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Produktinformationen "Mehltau-Frei | gegen Mehltau und Schorf"

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Wirksames Mittel gegen Mehltau zum Pflanzenschutz

Ein fabelhafter Morgen: Die Sonne strahlt in den Garten, die Tautropfen glänzen noch auf dem Gras und Sie decken den Tisch auf der Terrasse für das Frühstück. Der Blick in den Garten macht Sie jeden Tag aufs Neue glücklich. Am Obstbaum baumeln bald die ersten Früchte, der Rasen ist grüner denn je und Ihre Rosen blühen wie noch nie. Doch was ist das? Die Rosenblätter sind mit einem grau-weißen Schatten überdeckt. Ist das etwa Mehltau? Bevor der sich weiter auf den geliebten Pflanzen breitmachen kann, muss ein effektives Mittel gegen Mehltau her!

Ihr Mittel gegen Mehltau – wirkungsvoll bei vielen Pflanzen

Mehltau ist eine Pilzerkrankung, die weitverbreitet ist. Sie befällt sowohl Zier- als auch Nutzpflanzen und tritt in über 100 verschiedenen Arten auf. Ohne geeignetes Mittel gegen Mehltau breitet sich der Befall aus und ganze Teile der Pflanze können absterben. Das Dr. Stähler Asulfa Jet Mittel gegen Mehltau schützt vor echten Mehltaupilzen und Schorf durch einen langanhaltenden Schutzbelag. Durch den starken Belag können die Sporen der Pilze nicht mehr auskeimen und die Blätter werden vor der Weiterentwicklung der Krankheit bewahrt. Rettung in letzter Minute sozusagen. Welche Pflanzen haben einen Platz in Ihrem Garten gefunden? Das Mittel gegen Mehltau wirkt auf natürliche Art und Weise bei vielen Gewächsen. Insbesondere Stachelbeeren, Gurken, Erbsen, Knollen- und Wurzelgemüse sowie Reben schüten Sie damit vor der Ausbreitung von Mehltau. Das Mittel gegen Mehltau hat außerdem einen praktischen Nebeneffekt: Es wirkt unter anderem auch gegen einen Befall durch Spinnmilben.

Was ist Mehltau?

Mehltau ist ein Pilz, der zahlreiche Gartenpflanzen befallen kann. Seine Sporen verbreiten sich von einem erkrankten Gewächs durch den Wind oder gelangen mit dem Spritzwasser auf die Blätter anderer Pflanzen. Aufgrund der Vielfalt der Pilzgattungen wird die Pflanzenkrankheit in zwei Gattungen eingeteilt: den echten und falschen Mehltau. Die Unterscheidung zwischen diesen beiden Gattungen ist wichtig, um schlussendlich das richtige Mittel gegen Mehltau auszuwählen.

Wo liegt der Unterschied zwischen dem echten und falschen Mehltau?

Die Gemeinsamkeit zwischen echtem und falschem Mehltau besteht darin, dass es sich um Pilze handelt, die auf den Blättern der Wirtspflanze wachsen und diese erheblich schädigen. Echter Mehltau ist ein sogenannter Ektoparasit. Dieser Pilz sitzt lediglich auf der Oberfläche der Blätter, dringt aber mit seinem Myzel nicht in die tieferen Strukturen ein. Das genügt aber schon, um den Pflanzen das Leben schwer zu machen. Denn der Mehltau schädigt das Pflanzengewebe, da er mit seinen Saugnäpfen die oberste Zellschicht zerstört und dem Blatt dadurch Wasser und Nährstoffe entzieht. Echter Mehltau wird auch als "Schönwetterpilz" bezeichnet, denn er tritt insbesondere bei warmer und trockener Witterung auf. Sie können den echten Mehltau auf den Blättern meist deutlich erkennen.

Falscher Mehltau befällt dagegen die Unterseite der Blätter. Es handelt sich bei dem falschen Mehltau um einen sogenannten Endoparasiten, der mit seinem Fadengeflecht ins Innere der Pflanze eindringt. Er entwickelt an der Unterseite der Blätter graue Pilzrasen, die von oben als gelbliche Flecken erkennbar sind. Falscher Mehltau befällt meistens Gemüse im Garten wie Rettich, Schwarzwurzeln, Kopfsalat, Spinat oder Zwiebeln. Diese Gattung wird als "Schlechtwetterpilz" bezeichnet, weil sie meistens in einer feucht-warmen Umgebung auftritt.

Echter Mehltau ist kaum zu übersehen

Wie sieht Mehltau aus? Echten Mehltau erkennen Sie an einem mehligen Belag, der sich auf der Oberfläche an Weinreben und den Blättern anderer Zier- und Nutzpflanzen bildet. Auch an den Früchten, den Trieben oder den Blüten kann ein Mehltaubefall auftreten. Der Belag ist zunächst weißlich und kann leicht abgewischt werden. Mit fortschreitender Infektion verfärbt er sich gräulich oder bräunlich. Die Blätter trocknen vom Rand her aus. Im Sommer bildet echter Mehltau zusätzlich Fruchtkörper aus. Sie können echten Mehltau also sehr gut erkennen, wenn Sie die Gewächse in Ihrem Garten im Blick haben. Tritt ein Befall auf, ist das wichtig. Denn für eine schnelle Regeneration der Pflanze ist die schnelle Bekämpfung wichtig. Unser Mittel gegen Mehltau unterstützt Sie dabei.

Ist Mehltau giftig?

Obst und Gemüse sind von Mehltau befallen und Sie als Gartenbesitzer stellen sich die Frage: Kann ich Salat und Co. jetzt noch essen? Jein. Mehltau ist nicht per se giftig. Allerdings kann der Verzehr befallener Pflanzen allergische Reaktionen mit Magenbeschwerden, Verdauungsbeschwerden, Atemproblemen und Hautausschlag verursachen. Wenn Sie befallene Pflanzen dennoch verzehren möchten, sollten Sie sie sorgfältig abwischen. Wurde das Obst und Gemüse zuvor mit einem Pflanzenschutzmittel behandelt, prüfe sorgsam, ob dieses giftig ist.

Ein wirksames Mittel gegen Mehltau – wir haben da etwas für Sie

Wer auf seinen Pflanzen einen weißen Belag feststellt, der möchte schnellstmöglich Abhilfe schaffen, um seine Ernte zu retten. Doch was hilft gegen Mehltau? Wir von Futura haben ein wirksames Mittel gegen Mehltau gefunden, das  Ihren Pflanzen schnell wieder auf die Sprünge hilft. Mehltau – was war das noch gleich? Schon bald ist der weiße Pilz auf der Blattoberfläche wieder vergessen. Das Mittel gegen Mehltau ist für den Einsatz bei Gurken, Weintrauben, Rosen und vielen weiteren Pflanzen geeignet. Sie können auch Wurzel- und Knollengemüse, Zierpflanzen, Reben, Erbsen oder Stachelbeeren damit behandeln. Unser Mittel gegen Mehltau wurde speziell für die Bekämpfung des echten Mehltaus entwickelt.

Netzschwefel – Mehltau bekämpfen mit natürlichen Mitteln

In einem wirkungsvollen Mittel gegen Mehltau darf Netzschwefel nicht fehlen – denn er besitzt eine effektive Wirkung. Dieser Wirkstoff wird bereits seit über 100 Jahren als Pflanzenschutzmittel verwendet und gilt als eines der besten Mittel gegen Mehltau und Schorf. Netzschwefel kann sowohl vorbeugend eingesetzt werden als auch in der Anwendung auf befallenen Pflanzen. Das Mittel ist besonders nützlingschonend und einfach in der Anwendung. Im Gegensatz zu giftigen Substanzen müssen Sie sich bei unserem Mittel gegen Mehltau keine Sorgen um die Umwelt machen.

Natürliches Mittel gegen Mehltau – effektiv und trotzdem bienenfreundlich

Das Dr. Stähler Mittel gegen Mehltau bildet einen Schutzbelag auf den Pflanzen. Dadurch wird der Mehltau daran gehindert, auszukeimen. Auf diese Weise kann das Fortschreiten der Erkrankung für die Pflanze gestoppt werden. Auch Spinnmilben können Sie mit diesem Mittel gegen Mehltau wirksam bekämpfen. Es kann darüber hinaus eine zuverlässige Befallsminderung bei Gall- und Rostmilben erzielt werden. Ganz nebenbei ist der Wirkstoff, der in diesem Mittel gegen Mehltau enthalten ist, ungefährlich für Bienen. So gehen Sie sicher, dass Sie den wertvollen Insekten in Ihrem Garten durch den Pflanzenschutz keinen Schaden zufügen. Was wäre schließlich ein farbenfroher Garten ohne Bienen?

Mittel gegen Mehltau: Anwendung

Das Mehltau-Frei ist einfach anzuwenden. Sobald Sie einen Mehltau-Befall auf einer Pflanze erkennen, können Sie damit schnell entgegenwirken. Dazu vermischen Sie die entsprechende Menge des Mittels mit Wasser und besprühe die jeweilige Pflanze damit. Das Mittel gegen Mehltau ist bereits in praktische Portionsbeutel gefüllt, sodass die Dosierung ganz einfach ist. Vorbeugend können Sie auch die Gewächse in der direkten Umgebung behandeln. So verhindern Sie ein Übergehen der Sporen von Pflanze zu Pflanze und damit eine weitere Ausbreitung. Wir empfehlen maximal 3 Anwendungen in einem Zeitraum von 8 Tagen und pro Jahr.

Echter Mehltau: bekämpfen und vorbeugen

Unser Mittel gegen Mehltau hilft Ihnen, sobald Sie eine Erkrankung Ihrer Pflanzen feststellen. Damit es auch nach der Behandlung zu keinem erneuten Befall kommt, können Sie mit unseren Tipps vorbeugen:

  1. Mittel gegen Mehltau: Das Dr. Stähler Asulfa Jet Mittel gegen Mehltau kann nicht nur Mehltau bekämpfen, sondern wirkt auch prophylaktisch. Am besten bringen Sie es auf empfindliche Pflanzen auf und verhinderst so den gefürchteten Belag auf der Blattoberseite.
  2. Pflanzenabstand berücksichtigen: Jede Pflanze braucht gebührend Raum, um zu wachsen. Stehen die Pflanzen zu dicht, wird oftmals eine ausreichende Luftzirkulation verhindert. Mehltau kann sich dadurch schneller ausbreiten. Deshalb ist es wichtig, beim Aussäen oder Einpflanzen auf einen guten Abstand zwischen den Pflänzchen zu achten.
  3. Optimale Bewässerung: Mehltau-Sporen verbreiten sich häufig über Spritzwasser. Möchten Sie die Gefahr des Mehltaubefalls minimieren, dann bewässere die Pflanzen am besten von unten.
  4. Unkraut entfernenUnkraut gilt als eine der häufigsten Infektionsquellen. Wird das Unkraut von Mehltau befallen und wächst unkontrolliert im Garten, dann ist auch ein Befall der Zier- und Nutzpflanzen vorprogrammiert. Haben Sie also genau im Blick, was zwischen Ihren grünen Schätzen sonst noch so wächst.

Schädlinge in Haus und Garten bekämpfen mit Futura

Egal, ob in den eigenen vier Wänden oder im persönlichen Gartenparadies – Schädlinge sind nirgends willkommen. Bei Futura erhalten Sie deshalb alles, rund um die Schädlingsbekämpfung. Was hindert Ihren Garten am Aufblühen? Von Schnecken über Pilze bis hin zu Unkraut gibt es viele Einflüsse, die das Gärtnerherz schwer machen. Mit dem Mittel gegen Mehltau gehören Schorf und echter Mehltau nicht mehr dazu.

BVL-Zul.-Nr.
050498-64
Sicherheitshinweise
P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen., P270 - Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen., P501 Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Entsorgung gemäß den örtlichen/nationalen Vorschriften zuführen.
Zusätzliche Hinweise
EUH066 Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen., EUH401 - Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten, Kann entzündliches Staub-Luft-Gemisch bilden., Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.
Hersteller
Schopf Hygiene Bitterfeld GmbH & Co. KG Elektronstraße 8 06749 Bitterfeld-Wolfen T +49 (0)3493 79790 - info@schopf-bitterfeld.de
EAN/GTIN
4012879031517
Sicherheitsdatenblatt
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3 von 3 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


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15. Juni 2023 10:47

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Perfekt geklappt

Sehr gut! Nach 3-maliger Anwendung war der Mehltau bei mir verschwunden. Hatte es mir nicht so einfach vorgestellt.

27. August 2023 19:49

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Hat gewirkt

Ich habe das Mittel an meinen Stachelbeersträuchern im Garten angewendet, es hat schnell gewirkt. Es ist total einfach in der Anwendung.

26. Juni 2023 13:17

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Immer wieder!

Top schon nach einer Woche 4mal gespritzt war der Erfolg zu sehen, Klasse!

Kunden kauften auch

SF Nematoden gegen Apfelwickler

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

SF Nematoden gegen Apfelwickler
Fläche: 20m² (10 Mio.)
Achtung! Versand nur innerhalb Deutschlands möglich! Nematoden für Apfelwickler: die biologische Bekämpfung Der Apfelwickler – eine ernsthafte Bedrohung für die Apfelernte. Wenn Sie mit den Larven des Apfelwicklers bereits Bekanntschaft gemacht haben, dann wissen Sie, wie ärgerlich es ist festzustellen, dass das leckere Obst von Raupen befallen ist. Das wohl größte Problem stellt jedoch die Bekämpfung des Apfelwicklers dar. Ein Befall kann sich zum einen schnell ausbreiten, denn pro Saison können mehrere Generationen der Apfelwickler-Raupe auftreten und zum anderen haben die Schädlinge über die Jahre eine gewisse Resistenz gegenüber chemischen Wirkstoffen entwickelt. So bleibt Gärtnern nahezu keine andere Option, als den Apfelwickler auf biologische Art und Weise zu bekämpfen. Nematoden für Apfelwickler sind eine dieser natürlichen Maßnahmen und obendrein noch sehr effektiv.  Um Raupen im Apfelbaum loszuwerden, werden die Nematoden Steinernema feltiae am Apfelbaum ausgebracht. Die Nützlinge machen sich dann auf den Weg und parasitieren Apfelwickler-Larven. Das Ergebnis: die Larven des Apfelwicklers sterben nach kurzer Zeit ab und können sich nicht weiter verbreiten. Nematoden gegen Apfelwickler können darüber hinaus auch gegen Larven der Apfelsägewespe eingesetzt werden.  Die Vorteile im Überblick: ✓ Biologische Schädlingsbekämpfung: Der Einsatz von Nematoden zählt zu den natürlichen und biologischen Maßnahmen gegen Apfelwickler. ✓ Hoch effektiv: Als natürlicher Feind des Apfelwicklers sind Nematoden für Apfelwickler besonders effektiv. ✓ Absolut ungefährlich: Für Menschen, Pflanzen und Tiere sind die Nematoden der Art Steinernema feltiae absolut unbedenklich.  ✓ Keine Resistenzbildung: Im Gegensatz zu chemischen Mitteln für die Bekämpfung der Apfelwickler-Larven können die Apfelwickler nicht gegen Nematoden resistent werden.  Lieferumfang je nach Variante: 2,5 Millionen Nematoden der Steinernema feltiae für 5 m² 5 Millionen Nematoden der Steinernema feltiae für 10 m² 10 Millionen Nematoden der Art Steinernema feltiae für 20 m² Nematoden kaufen und Apfelwickler bekämpfen Nematoden gegen Apfelwickler wirken bei Larven im letzten Entwicklungsstadium. Haben die Larven im Herbst den Apfel verlassen und sich zum Überwintern einen Kokon gesponnen, sind sie in ihrem Versteck zum idealen Ziel der Nematoden geworden. Nematoden sind winzig kleine Fadenwürmer. Die Art Steinernema feltiae gilt als Nützling im Kampf gegen Schädlinge. Im Einsatz dringen die Nematoden für Apfelwickler durch den Kokon des Apfelwicklers zu den Larven ein und parasitieren sie. Dort setzen sie dann ein Bakterium frei, dass die Raupen innerhalb von zwei Tagen abtötet. Nachdem die Nematoden sich im Körper des Apfelwicklers vermehrt haben, ziehen sie weiter zum nächsten Schädling.  Im Futura-Shop erhalten Sie 2,5 Millionen, 5 Millionen oder 10 Millionen Nematoden für Apfelwickler. Wir empfehlen 10 Mio. Nematoden, da diese für den Einsatz auf 20 m² beziehungsweise für 3 Hochstämme oder 10 Spalierbäume ausreichen.  Anwendung: Nematoden gegen Apfelwickler Die Nematoden für Apfelwickler werden per Briefpost als Nematodenpulver geliefert. Beachten Sie unbedingt die Lagerung der lebenden Mikroorganismen. Sobald die Verpackung mit den Nematoden geöffnet wurde, sollte sie innerhalb von 6 Wochen verbraucht werden. Bei der Anwendung sind die Anweisungen auf der Innenseite der Verpackung zu beachten.  Die Saison des Apfelwicklers beginnt Anfang Mai und endet Anfang September. Sind die Temperaturen im April bereits mild, dann kann ein Befall auch schon früher auftreten. Nematoden für Apfelwickler werden am Ende der Saison eingesetzt. Von Ende September bis Ende März können die Nützlinge am Apfelbaum verteilt werden. Dabei ist es ratsam, dass die Folgetage nach der Ausbringung wenigstens ein paar Stunden am Tag über 8 °C erreichen. Feuchtes Wetter ist zu bevorzugen, da Nematoden für Apfelwickler eine feuchte Umgebung benötigen, um sich zu verbreiten.  Tipp: Nematoden gegen Apfelwickler können außerdem unter anderem an Birnbäumen und an Pflaumenbäumen im Kampf gegen gefräßige Obstmaden eingesetzt werden. Apfelwickler im Garten: Apfelbaum leidet unter Raupenbefall Der vertraute Anblick des Wurms im Apfel ist vielen bekannt. Manchmal entdeckt man das Bohrloch bereits vor dem Biss und weiß – hier hat der Apfelwickler zugeschlagen. Doch eigentlich handelt es sich bei diesem "Wurm" um die Larve des Apfelwicklers. Der Apfelwickler (Cydia pomonella), auch Obstmade genannt, ist ein Nachtfalter, der seine Eier auf Obstbäumen ablegt. Der Falter gilt als Schädling, denn seine Larven/ Raupen fressen sich liebend gerne durch Äpfel, aber auch Birnen, Pflaumen und weitere süße Früchte. Zurück bleibt ein mit braunem Kot gefülltes Wurmloch im Obst – nicht mehr wirklich appetitlich.  Egal ob die Obstmade mit Nematoden für Apfelwickler bekämpft werden soll oder mit anderen Mitteln, es ist gut einen Befall schnell zu erkennen. Dafür sollten Sie wissen, wie ein Apfelwickler und seine Larven aussehen. Der Apfelwickler präsentiert sich auf den ersten Blick unscheinbar, vor allem auf Baumrinden verschmilzt er förmlich mit seiner rindenähnlichen Farbgebung. Seine Flügel sind in einem sanften Graubraun gehalten, durchzogen von zierlichen, wellenförmigen Querstreifen und ergänzt durch einen kleinen, kupferfarbenen Fleck am Rand. Die Flügel erstrecken sich auf eine Spannweite von etwa 2 cm. Im Ruhezustand faltet er seine Flügel dachförmig über seinen Hinterleib und erreicht eine Körperlänge von 1 cm. Die Eier des Apfelwicklers sind circa 1 mm groß und wirken nahezu milchig. Die Raupen des Apfelwicklers sind zu Beginn erst gelblich und werden zunehmend rötlicher. Der Kopf der Raupe ist an seiner charakteristischen Braunfärbung gut zu erkennen.  Apfelwickler bekämpfen: Maßnahmen kombinieren, um Raupen am Apfelbaum loszuwerden Die Nematoden für Apfelwickler bieten eine effektive Lösung, um diese Schädlinge auf natürliche Weise zu bekämpfen. Eine Kombination mit weiteren Maßnahmen kann dabei unterstützen, den Befall schnell einzudämmen. Besonders während der Saison, wenn die Nematoden noch nicht zum Einsatz kommen, können unsere Tipps Ihnen weiterhelfen.  Suchen Sie Ihren Apfelbaum regelmäßig ab. Apfelwickler-Raupen verstecken sich gerne unter den Borkenschuppen. Aus diesem Grund ist es ebenso ratsam, lose Borkenstücke zu entfernen. Befallenes Fallobst sollte zeitnah entfernt werden. Besonders dann, wenn diese Larven enthalten. Dadurch verhindern Sie, dass sich die Larven verpuppen und noch weiter ausbreiten können.  Anfang Mai können Sie darüber hinaus eine Apfelwickler-Falle basteln, indem Sie einen 15 cm dicken Streifen aus Wellpappe mit einem Draht um den Fuß des Baumstamms befestigen. Für die Raupen ist das ein ideales Versteck, in das sie sich gerne verkriechen. Die Wellpappe müssen Sie anschließend nur noch von den angesammelten Raupen befreien.   

Varianten ab 8,95 €*
13,95 €*
Siebenpunkt-Marienkäfer-Eier gegen Blattläuse

Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

Siebenpunkt-Marienkäfer-Eier gegen Blattläuse
Achtung! Der Versand ist nur innerhalb Deutschlands möglich! Der Versand erfolgt nur 1x wöchentlich! Wichtig: Da alle Nützlinge sehr empfindlich auf chemische Pflanzenschutzmittel reagieren, sollten mindestens 6 Wochen lang keine solchen Mittel zur Anwendung gekommen sein Vielleicht war Ihnen schon bekannt, dass erwachsene Marienkäfer natürliche Feinde der Blattläuse sind. Noch viel effektiver gegen Blattläuse wirken allerdings die Larven des Marienkäfers, da sie extrem gefräßig sind. Die Larven sind 3-9 mm groß und blauschwarz mit gelben Flecken. Sie leben ausschließlich von Blattläusen und vertilgen davon in ihrer 2-wöchigen Entwicklungszeit bis zu 800 Stück pro Larve. Auch die erwachsenen Marienkäfer sind gefräßig. Ein Marienkäferweibchen kann in seiner gesamten Lebenszeit (die beträgt nur ca. 25 bis 30 Tage) insgesamt bis zu 4.000 Blattläuse fressen. Die Marienkäfer werden als Eier geliefert. Die Larven schlüfen dann nach wenigen Tagen. Aussehen des Marienkäfers Coccinella septempunctata Der 7-Punkt-Marienkäfer ist etwa 5 bis 9 mm groß und hat, wie der Name schon sagt, 7 schwarze Punkte auf den ansonsten roten Flügeln. Es heißt häufig, dass die Anzahl der Punkte auf dem Rücken des Marienkäfers das Alter des Käfers angibt. Das ist allerdings ein Mythos. Die gelieferten Marienkäfer-Eier sind nur 0,4 - 2 mm lang, oval und haben eine orange Färbung. Gegen was können die Siebenpunktmarienkäfer eingesetzt werden?Gegen alle bedeutenden Blattlausarten. Die Larven sind besonders geeignet, wenn ein starker Befall vorliegt. Können die 7-Punkt-Marienkäferlarven auf allen Pflanzen eingesetzt werden?Ja. Der Einsatz der Larven ist unabhängig von der Art der Pflanze. Von der Zimmerpflanze bis zum Obstbaum sind die Marienkäfer-Eier für alle Planzen geeignet. Vorteile auf einen Blick ✔ Natürliche Schädlingsbekämpfung: Marienkäfer sind Nützlinge und somit die natürlichste Art, Schädlinge zu bekämpfen.✔ Giftfrei: Dank der natürlichen Bekämpfung sind keine Gifte notwendig.✔ Effizient: Eine einzelne Marienkäferlarve frisst in ihrer 2-wöchigen Entwicklungszeit bis zu 800 Blattläuse.✔ Einfache Anwendung: Einfach nach Gebrauchsanweisung die Eier auf der betroffenen Pflanze auslegen. Lieferung und Anwendung Die Marienkäfer-Eier werden als Eigelege auf einer Kunststoff-Folie geliefert. Eine Packung enthält ca. 80-100 Eier. Die Eier sollten möglichst direkt nach der Ankunft abends oder am nächsten Morgen ausgebracht werden, um sie vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Wenn Sie einen Zeitraum bis zur Ausbringung überbrücken müssen, können Sie die Eier bei 10° im Kühlschrank lagern - allerdings max. einen Tag. Die Folie, auf der die Eier geliefert werden, kann einfach in das schattige Pflanzeninnere gelegt werden. Download Anleitung Wo und wann können Sie 7-Punkt-Marienkäfereier einsetzen? Bei einer Temperatur von 15 - 20 °C schlüpfen nach circa 4 - 5 Tagen die Larven aus den Eiern. Im Garten und auf der Terrasse können die Marienkäfereier an windgeschützten Stellen ab Mai/Juni zum Einsatz kommen. Die Temperaturen sollten tagsüber über 15 °C liegen. Erst dann sind die Marienkäferlarven gegen Blattläuse aktiv. Im Zimmer, Wintergarten sowie im Gewächshaus können Marienkäfereier ganzjährig eingesetzt werden. Weitere Hinweise zur Anwendung und Wirkung der Siebenpunkt-Marienkäfer finden Sie hier in unserer Anleitung.  Wann verschwinden die Marienkäferlarven wieder? Ja, Marienkäferlarven verschwinden in der Regel, sobald sie ihre Aufgabe erfüllt haben und die Blattläuse erfolgreich bekämpft wurden. Marienkäferlarven sind dafür bekannt, sich von Blattläusen zu ernähren, und sie werden oft gezielt eingesetzt, um Blattlauskolonien zu reduzieren. Sobald die Blattläuse dezimiert oder entfernt wurden, verringert sich auch die Nahrungsquelle für die Marienkäferlarven. Infolgedessen wandern die Larven weiter oder suchen nach anderen Nahrungsquellen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass einige Marienkäferarten auch andere Insekten als Beute haben können und möglicherweise bleiben, um sich von anderen Schädlingen zu ernähren, selbst wenn die Blattläuse verschwunden sind.

22,00 €*
Blattlaus-Frei | Spray gegen Blattläuse, Weiße Fliegen & Spinnmilben

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Blattlaus-Frei | Spray gegen Blattläuse, Weiße Fliegen & Spinnmilben
Achtung! Versand nur innerhalb Deutschlands möglich!Das Produkt fällt seit dem 01.01.25 unter eine neue gesetzliche Biozidverordnung. Du kannst weiterhin bei uns dieses Produkt schnell und einfach bestellen. Was neu ist: Du musst für eine erfolgreiche Bestellbestätigung an einem kurzen, 3-Minuten langen Online-Gespräch teilnehmen, damit wir dir das Produkt schnellstmöglich aushändigen dürfen. Keine Sorge - das verläuft unkompliziert und diskret. Infos zu dem Gespräch bekommst du nach der Bestellung - du musst keine zusätzlichen Daten angeben. Du brauchst nur ein Handy, Tablet oder Laptop (keine Kamera). Wir schaffen das gemeinsam. Mittel gegen Blattläuse Das Dr. Stähler Blattlausfrei-Spray ist ein anwendungsfertiges Sprühmittel gegen Blattläuse. Das Spray unterstützt aber nicht nur sicher im Kampf gegen Blattläuse, sondern auch bei einem Befall mit der Weißen Fliege und Spinnmilben. Nützlinge werden geschont und das Produkt ist nicht bienengefährlich. Die Anwendung ist für Innen- und Außenräume geeignet. Mit dem Blattlausfrei-Spray lassen sich Obst, Gemüse und Zierpflanzen behandeln. Dank dem Überkopfsprüher geht das Einsprühen der Unterseite der Blätter nun auch ganz bequem. Vorteile auf einen Blick: ✔ Für Nutz- und Zierpflanzen: Geeignet für Obst, Gemüse und     Zierpflanzen.✔ Schont Nützlinge: Schont Marienkäfer, Florfliegen, Schlupfwespen und     Raubmilben.✔ Ungefährlich für Bienen: Der Wirkstoff ist ungefährlich für Bienen.✔ Einfache Anwendung: Dank dem Überkopfsprüher ist die Anwendung    noch einfacher. Lieferumfang: 500 ml Hinweis: Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.BVL-Zul.-Nr: 034210-64Sicherheitsdatenblatt Anwendung: Wie wird das Spray gegen Blattläuse verwendet? Das Blattlausfrei-Spray ist ein gebrauchsfertiges Insektizid. Eine Anwendung ist ganzjährig möglich. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Die Behandlung nehen Sie am besten in den Morgen- oder Abendstunden vor, da bei niedrigen Temperaturen die beste Wirksamkeit erzielt wird. Außerdem entgehen Sie so dem Risiko, dass die nassen Pflanzen in der Mittagssonne verbrannt werden. Zuerst das Blattlaus-Spray gut schütteln und anschließen die Ober- und Unterseite der Pflanzenteile tropfnass benetzen. Die Sprühflasche ist mit einem Überkopfsprüher ausgestattet, um die Pflanze möglichst überall gut einsprühen zu können. Beachten Sie, dass bei direkter Sonneneinstrahlung Pflanzenteile Schäden erleiden können. Abgestorbene Schädlinge können noch mehrere Tage an den Pflanzen hängen bleiben, bevor sie dann abfallen. Gegen die Weiße Fliege und Spinnmilbe (Rote Spinne) sollten 3 Spritzungen im Abstand von 7 Tagen erfolgen aber maximal nur 5 Anwendungen. Grundsätzlich sollte eine Behandlung erfolgen, sobald die ersten Schadorganismen sichtbar werden. Je eher Schädlinge entdeckt werden, desto weniger Schaden können sie anrichten und desto einfacher ist die Eindämmung des Schädlings. Egal, ob Sie nun Hobbygärtner sind oder professionelle Gartenpflege betreiben, mit unserem Mittel gegen Blattläuse sagen Sie Blattlaus und Co den Kampf an. Unser Blattlaus Spray: Wirkung Das Dr. Stähler Blattlausfrei-Spray ist keine Chemiekeule. Der Wirkstoff in unserem Mittel gegen Blattläuse sind Fettsäure-Kaliumsalze. Das Mittel wirkt auf Blattläuse nur tödlich, wenn sie damit vollständig benetzt werden. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass Sie die betroffene Pflanze vollständig einsprühen. Das Mittel gegen Blattläuse wirkt auf unterschiedliche Wege tödlich für die Schädlinge. Zunächst kann die Trachea, also das Röhrchen des Atmungsapparats beschädigt werden, da die Zellmembran zerstört und das Zellinnere entweichen kann. Die Atemwege der Insekten können aber auch einfach blockiert werden, woran die Blattläuse dann letztendlich ersticken. Zudem beschädigt das Mittel gegen Blattläuse die Kutikula, also die Haut der Insekten, was zu Austrocknung und Wasserverlust durch zu starke Verdunstung führen kann. Zusätzlich stört unser Mittel gegen Blattläuse auch den Stoffwechsel der Insekten. Im Gegensatz zu anderen Insektenmitteln greift unser Mittel gegen Blattläuse nur die Blattläuse und Schädlinge an, die sich auf Nutzpflanzen, Zierpflanzen oder Zimmerpflanzen befinden, nicht aber die Pflanze selbst. Damit ist unser Spray ein wirksames Mittel gegen Blattläuse im Garten aber auch ein effektives Mittel gegen Blattläuse bei Zimmerpflanzen. Egal ob Sie nun ein Mittel gegen die schwarze Bohnenlaus, ein Mittel gegen weiße Blattläuse suchst oder grüne Blattläuse bekämpfen wollen, unser Mittel gegen Blattläuse kann Abhilfe schaffen. Schadbild der Pflanze Der Schaden, der durch Blattläuse an Pflanzen im Garten verursacht wird, ist recht vielfältig und nicht nur primär durch die Blattlaus verursacht. Die Blattlaus kann auch Sekundärinfektionen den Weg ebnen. Saugen des Pflanzensaftes Der direkte Schaden entsteht durch die Ernährung der Blattläuse. Diese Tiere zählen zu den stechend-saugenden Insekten. Blattläuse sind mit Mundwerkzeugen in Form eines Saugrüssels ausgestattet. Mit diesem stechen sie die Pflanzenzelle an und saugen den Pflanzensaft aus der Zelle heraus. Von den im Pflanzensaft enthaltenen Nährstoffen können sie aber nur die Eiweiße verwerten. Aus diesem Grund scheiden sie den ebenfalls im Pflanzensaft enthaltenen Zucker in Form von Honigtau wieder aus. Da der Eiweißgehalt in einer Pflanzenzelle sehr gering ist, müssen sie zahlreiche Zellen ausbeuten, um ihrem Bedarf gerecht zu werden. Das heißt, dass der Befall der Pflanze verheerende Ausmaße annehmen kann. Um diesen Vorgang zu stoppen, lohnt sich ein Mittel gegen Blattläuse. Pflanzenviren Nicht nur das Aussaugen der Zellen schadet dem Wirt, auch Folgeinfektionen bleiben nicht aus. Blattläuse sind nämlich nicht nur Pflanzenparasiten, sie sind ebenfalls Krankheitsüberträger. Voraussetzung für eine Virusübertragung von Pflanze zu Pflanze ist, dass die Blattlaus den Virus vor dem Wirtswechsel durch Saugen in sich aufgenommen hat. Die erste Pflanze im Garten muss also bereits infiziert gewesen sein. Es gibt verschiedene Arten von Viren, die eine Blattlaus übertragen kann, deshalb ist ein Mittel gegen Blattläuse äußerst wichtig, um das Infektionsrisiko zu senken. Symptome die bei einer Virusinfektion an Pflanzen auftreten, sind Veränderungen in der Form und Farbe, Fruchtbarkeitsstörungen, eine Verminderung des Chlorophyllgehalts, Vergilbungen von Blattadern und Blättern oder sogar eine Rotfärbung der Blätter. Die Ausbreitungsstärke der Infektion ist von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich. Die Infektion kann sich auf einzelne Pflanzenteile beschränken oder die gesamte Pflanze befallen. Pilze Da die Blattläuse den Zucker in der Pflanze nicht verwerten können, scheiden sie ihn in Form von Honigtau wieder aus. Die große Menge dieser Ausscheidungen bildet einen klebrigen Film auf der Pflanze. Das lockt aber nicht nur andere Schädlinge oder Ameisen an sondern schafft auch den idealen Nährboden für Pilze, deren Ausbreitung der Pflanze langfristig schaden kann. Häufig verbreitet sich der sogenannte Sternrußtau, bei dem sich auf der Pflanze schwarzbraune Flecken bilden, die bei stärkerem Befall größer werden und ineinander übergehen. Beim Sternrußtau treten häufig Symptome wie Vergilbungen von Blättern und kompletter Blattverlust auf. Auch Veränderungen an Pflanzentrieben können nicht ausgeschlossen werden. Für die Pflanze kann der Pilzbefall verheerende Folgen haben. So wird die Photosynthese stark eingeschränkt, die für die Pflanzen im Garten essenziell ist. Zusätzlich kann es zu Wachstumsstörungen kommen, die sich dadurch äußern, dass die Pflanze keine Blüten ausbilden kann. Auch die Triebe reifen nicht aus. Zudem kann sich die Pflanze nicht mehr gegen Stressfaktoren wie Hitze oder Frost schützen, da sie zu wenig Energie hat. Um dies zu verhindern, müssen Sie die Ursache entfernen. Mit einem Mittel gegen Blattläuse können Sie bereits viel erreichen. Blattläuse: Aussehen und Entwicklung Um Blattläuse erkennen zu können, brauchen Sie nur Ihre Augen. Einen Blattlausbefall können Sie dann auf unterschiedliche Weise bestimmen. Ein deutliches Kennzeichen für einen Befall sind sichtbare Schäden an der Pflanze selbst. Merken Sie, dass sich die Blätter der Pflanze kräuseln, verfärben oder teilweise vertrocknen, dann sollten Sie Ihre Pflanze genauer unter die Lupe nehmen. Die kleinen Tiere können Sie meistens schon mit dem bloßen Auge erkennen. Es gibt verschiedenste Arten von Blattläusen, die sich in Größe und Farbe unterscheiden lassen. Blattläuse sind im Durchschnitt ein bis zwei Millimeter groß und können in ihrer Farbgebung schwarz, rot, gelb, grün, braun oder weiß sein. Sie besitzen drei Beinpaare und sind teilweise mit einem funktionsfähigen Flugapparat ausgestattet. Vielleicht wird es Ihnen schwer fallen, eine einzelne Blattlaus zu identifizieren, eine Kolonie werden Sie mit Sicherheit aber nicht so leicht übersehen können. Diese Insekten sitzen nämlich in großer Anzahl und dicht aneinandergedrängt auf Pflanzen und machen ihren Wirten buchstäblich das Leben schwer. Blattläuse ernähren sich vom Pflanzensaft der Wirte. Sie stechen die Pflanzenzellen an und saugen die wertvolle Flüssigkeit aus den Pflanzen heraus. Jedes Jahr beginnt die erste Blattlaussaison im Frühling. Der Lebenszyklus einer Blattlauskolonie startet mit der Stammmutter, die auch als Fundatrix bezeichnet wird. Diese schlüpft im Frühjahr aus dem Ei, in dem sie überwintert hat. Anschließend bringt sie ohne einen Fortpflanzungsakt die ersten Nachkommen zur Welt, welche wiederum selbst ohne Fortpflanzungsakt Nachkommen gebären. Das besondere daran ist, dass die ersten Generationen ausschließlich weiblichen Geschlechts sind. Erst im Laufe der Saison entstehen auch männliche Blattläuse. Die Qualität der Lebensbedingungen hat übrigens auch Einfluss auf die Flügelbildung der Generationen. Sind die Lebensbedingungen besonders gut, so bilden einige weibliche Nachkommen Flügel aus und wandern auf andere Pflanzenwirte ab. Gegen Herbst findet dann die geschlechtliche Vermehrung statt. Hier legen die Muttertiere dann Eier ab, die bis zum nächsten Frühling überwintern. Insgesamt beträgt die Entwicklungszeit bis hin zum ausgewachsenen Tier nur 7 bis 14 Tage. Das bedeutet, dass sich Blattläuse sehr schnell vermehren können. Es ist also kein Wunder, dass Sie bereits nach ein paar Tagen die Folgen des Blattlausbefalls bei Ihren Pflanzen zu spüren bekommen und Sie Blattläuse bekämpfen müssen. Am einfachsten geht das mit unserem Mittel gegen Blattläuse.

Inhalt: 0.5 Liter (21,90 €* / 1 Liter)

10,95 €*
Schneckenkorn Blau | gegen Nacktschnecken

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Schneckenkorn Blau | gegen Nacktschnecken
Achtung! Versand nur innerhalb Deutschlands möglich!Das Produkt fällt seit dem 01.01.25 unter eine neue gesetzliche Biozidverordnung. Du kannst weiterhin bei uns dieses Produkt schnell und einfach bestellen. Was neu ist: Du musst für eine erfolgreiche Bestellbestätigung an einem kurzen, 3-Minuten langen Online-Gespräch teilnehmen, damit wir dir das Produkt schnellstmöglich aushändigen dürfen. Keine Sorge - das verläuft unkompliziert und diskret. Infos zu dem Gespräch bekommst du nach der Bestellung - du musst keine zusätzlichen Daten angeben. Du brauchst nur ein Handy, Tablet oder Laptop (keine Kamera). Wir schaffen das gemeinsam. Schneckenkorn – Ihre Erste Hilfe gegen schleimige Räuber im Garten Eigens angebautes Obst und Gemüse – der Traum eines jeden leidenschaftlichen Gärtners. Die Erdbeeren und der Salat aus dem eigenen Garten schmecken doch einfach am besten. Und man muss nicht extra in den Supermarkt oder zum Erdbeerfeld laufen, sondern kann sich direkt von der Terrasse aus an den frischen Köstlichkeiten bedienen. Was aber, wenn des Nachts der Alptraum vieler Gartenbesitzer wahr wird? Die Dunkelheit bricht herein, ein ordentlicher Sommerregen plätschert auf die Erde herab und sorgt im Garten für eine leichte Überschwemmung. Aus der Dunkelheit kommen sie angekrochen – die Feinde von farbenprächtigen Blumen und saftigem Obst und Gemüse. Sie schleichen sich langsam auf dem Boden an und machen sich im Schutz der Dunkelheit über sämtliche Gewächse her. Und der Gärtner erlebt am nächsten Morgen sein Grauen, wenn er die angefressenen Blätter und Früchte sieht. Schnecken. Damit Sie bei dem Anblick der glitschigen Weichtiere nicht in Panik verfallen, haben wir eine effektive Lösung für Sie: Schneckenkorn.  Schneckenkorn: darum ist es notwendig Ist der Einsatz von Schneckenkorn im Garten wirklich nötig? Das kommt ganz auf das Ausmaß der Verbreitung und die Bodenbeschaffenheit an. Schnecken lieben feuchte Erde – und knackige Blätter, Gemüse- und Obstsorten. Obwohl die Weichtiere nicht wirklich groß sind, haben sie einen riesigen Appetit. So fressen sie sich bei feuchter Witterung schnell durch das noch wachsende Gemüse und sorgen beim Gärtner für Wut. Eines der größten Probleme bei Schnecken ist die Bekämpfung. Es gibt einige natürliche Fressfeinde von Nacktschnecken, wie etwa Blindschleichen, Igel oder Kröten. Meist kommen diese im Garten aber nicht genau dann vor, wenn die Schnecken sich in der Dunkelheit ausbreiten. Und selbst wenn doch ein Igel zufällig durch den Garten streift, stellen Schnecken nur einen geringen Anteil seiner Nahrung dar. Insbesondere die Spanische Wegschnecke, die sich seit den 60er-Jahren in Deutschland ausbreitet, hat kaum natürliche Fressfeinde. Sie kann selbst hungrige Vögel und Kröten abschrecken, denn die Schneckenart produziert so viel Schleim, dass die Fressfeinde daran ersticken würden. Klingt also nicht gerade nach einem Festmahl. Sie können sich in diesem Fall dementsprechend nicht auf die Natur verlassen. Unser Schneckenkorn hingegen kann Ihnen bei Ihrem schleimigen Problem hervorragend helfen. Wie wirkt Schneckenkorn? Ist das Schneckenkorn erst einmal ausgelegt, setzt es sofort seine Lockwirkung frei. Durch die wirkungsvollen Lockstoffe werden Nacktschnecken und andere Arten wie etwa die Garten-Schnirkelschnecke oder die Östliche Heideschnecke angelockt. Die Weichtiere nehmen das Schneckenkorn auf, ziehen sich in ihr Versteck zurück und verenden nach Freisetzung der Wirkung. So haben Sie kein Schneckechaos mehr im Garten und Ihre Blumen bleiben frisch und unversehrt. Damit das Schneckenkorn seine Wirkung optimal freisetzen kann, müssen Sie die Anwendungshinweise auf der Verpackung beachten. Mittel gegen Nacktschnecken – Schneckenkorn Anwendung Wenn Ihnen Schnecken die Ernte in Ihrem Garten streitig machen, gibt es meist nur ein wirksames Mittel: Schneckenkorn. Wann streuen oder auslegen angebracht ist, entscheiden Sie. Meist kann eine einzelne Schnecke nicht so viel Schaden anrichten – bringt sie jedoch Familie und Freunde mit, wird es eng für Ihre Pflanzen. Sobald Sie also Fraßschäden bemerken, können Sie das Schneckenkorn ausbringen. Es eignet sich zur Anwendung in verschiedenen Pflanzenkulturen, darunter Erdbeeren, viele Kohlsorten, Kartoffeln, Hülsengemüse, Salate, Reben und Kräuter. Auch bei Zierpflanzen wie Rosen können Sie das Schneckenkorn verwenden. Bemerken Sie einen Befall, streuen Sie das Schneckenkorn breitflächig rund um die Gewächse. Sie sollten es wirklich weitläufig verteilen und keine kleinen Häufchen bilden. Innerhalb von fünf Tagen können Sie das Schneckenkorn bis zu 5 Mal verwenden. Pro Quadratmeter sollten ca. 33 Körner oder auch 0,5 Gramm verstreut werden. Achten Sie bei der Anwendung vom Schneckenkorn ganz genau auf die jeweiligen Anwendungshinweise, die Sie auf der Verpackung finden. Damit Sie die Pflanzen nicht belasten, sollten Sie sich unbedingt an die empfohlene Menge halten. Vorsicht bei Weinbergschnecken Während Nacktschnecken in viele Gärten eine verhasste Plage sind und durch Schneckenkorn bekämpft werden können, sieht das bei Weinbergschnecken anders aus. Die Weinbergschnecke kriecht mit ihrem beeindruckend großen Haus durch Ihr Gemüsebeet und frisst dort nicht nur Ihr geliebtes Gemüse, sondern auch (teilweise unbeliebte) Unkräuter und insbesondere bereits welke Blätter. Das macht sie etwas sympathischer als ihre schleimigen Kollegen. Außerdem ist die Weinbergschnecke tagsüber unterwegs. Sie ist die größte Gehäuseschnecke und steht unter Naturschutz. Da das Schneckenkorn auch für sie giftig ist, dürfen Sie es nicht gegen sie ausstreuen – ansonsten stellen Sie sich gegen die Naturschutzgesetze. Bei normalen Nacktschnecken hingegen ist der Einsatz von Schneckenkorn unproblematisch. Schneckenkorn ohne schlechtes Gefühl – bienenfreundlich und pflanzenverträglich Nicht jedes Schneckenkorn sollten Sie mit einem guten Gefühl in Ihrem Garten verteilen. Manche Sorten sind nämlich schädlich für die Umwelt. So können sie etwa Bienen schaden oder die enthaltenen Giftstoffe wandern bei Regen mit dem Wasser in die Erde. Auch für andere Tiere wie einen Igel oder gar den eigenen Hund können solche Präparate gefährlich werden. Die Körner wirken auf manche Vierbeiner interessant. Einmal schnüffeln und schon landen ein paar Körner im Maul. Das ist gar nicht gut! Mit unserem Schneckenkorn gehen Sie solchen Problemen von vornherein aus dem Weg. Es enthält nämlich ein Hunderepellent und Bitterstoffe. Das macht die Körner für andere Tiere vollkommen uninteressant. Darüber hinaus ist die Rezeptur besonders bienenfreundlich. Um die wertvollen Nützlinge in Ihrem Garten müssen Sie sich also keine Sorgen mehr machen – genießen Sie einfach die schneckenfreie Ernte.  Schneckenkorn blau – macht Ihren Garten schneckenfrei Neben Mäusen gehören Schnecken wohl zu den am meisten gehassten Schädlingen. Sie knabbern bei feuchter Witterung, was das Zeug hält und lassen kaum eine Obst- oder Gemüsepflanze unberührt. Außerdem ziehen sie über das schöne Pflaster auf der Terrasse unschöne Schleimspuren. Wir möchten, dass Sie sich in Ihrem Garten pudelwohl fühlen und Sie sich nicht jeden Morgen aufs Neue über angeknabberte Kohlblätter ärgern. Für die einfache und effektive Bekämpfung von Schnecken haben wir das Schneckenkorn blau im Sortiment. Es kann direkt verstreut werden und besitzt keine Wartezeit. Obwohl es sich um ein Biozid handelt, ist das Schneckenkorn so konzipiert, dass es für andere Tiere und auch Kleinkinder uninteressant ist und sogar bitter schmeckt. Nach dem Verteilen im Gemüsebeet müssen Sie sich also keine Gedanken um Igel und Bienen machen. Freuen Sie sich einfach auf Ihre Ernte – ohne Schneckenbisse. Schneckenkorn kaufen bei Futura – für eine ausfallsichere Ernte Es gibt viele Tricks und Hausmittel, um Schnecken im Garten vorzubeugen. Leider wirken viele davon nur im Schneckentempo, sodass die Weichtiere sich bis dahin ganz gemächlich über Ihre Gewächse hermachen können. Eine Schneckenplage hat schon so manchen Gärtner aus der Fassung gebracht. Natürlich ist es normal, dass sich Ihren Garten mit vielen Mitbewohnern aus der Natur teilen. Von Bienen über Igel und die Nachbarskatze bis hin zu zwitschernden Vögeln. Sie sind ein Bonus für das persönliche grüne Paradies. Machen es sich jedoch Schädlinge gemütlich, wird der Garten schnell zu einer Belastung und die Gartenarbeit macht keine Freude mehr. Lassen Sie sich von so etwas nicht die Laune verderben. Bei Futura finden Sie alles, um Unkraut und Schädlingen den Kampf anzusagen. Sie möchten Ihre Blütenpracht möglichst lange halten? Dann können Ihnen unsere natürlichen Düngemittel weiterhelfen.

Inhalt: 0.25 Kilogramm (23,80 €* / 1 Kilogramm)

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FS Apfelwickler Falle, 2er Set
FS Apfelwickler Falle, 2er Set
Stark gegen den Apfelwickler: die Apfelwickler-Falle Der grau-braune Falter des Apfelwicklers (Cydia pomonella) mag im dichten Laub des Apfelbaums zunächst unscheinbar erscheinen, doch die Folgen eines Befalls lassen nicht lange auf sich warten. Sichtbare Maden und Fraßspuren sind klare Anzeichen für den Schaden, den die gefräßigen Larven des Apfelwicklers verursachen. Unter Gärtnern ist der Apfelwickler ein besonders gefürchteter Schädling, denn ohne rechtzeitige Maßnahmen vergrößert sich der Schaden von Saison zu Saison. Doch keine Sorge! Mit der Apfelwickler-Falle kannst Du den Kreislauf durchbrechen und Deine Obsternte retten. Im praktischen 2er-Set, erhältlich bei Futura, Deinem Experten für Schädlingsbekämpfung, kannst Du jetzt aktiv etwas gegen den Apfelwickler unternehmen. Die Apfelwickler-Falle lässt sich einfach aufstellen und wirkt effektiv gegen die männlichen Falter. Dadurch wird die Anzahl neuer Larven deutlich reduziert – für eine erfolgreiche und ertragreiche Gartensaison!Apfelwickler-Falle im Einsatz: die AnwendungAb Mai beginnt die Flugzeit der Apfelwickler, und dies ist auch der ideale Zeitpunkt, um die Apfelwickler-Falle in Deinem Garten zu platzieren. Die korrekte Anwendung und Positionierung der Falle sind dabei entscheidend für ihren Erfolg. Hänge die Apfelwickler-Pheromonfalle direkt am Apfelbaum auf, vorzugsweise auf mittlerer Höhe der Baumkrone. Achte darauf, dass die Falle nicht zu dicht in den Blättern hängt, damit die Luftzirkulation den Lockstoff gleichmäßig verteilen kann. Im Idealfall platzierst Du die Apfelwickler-Falle jedoch so, dass sie möglichst viel Schatten abbekommt, um die Wirksamkeit der Pheromone möglichst lang ausnutzen zu können. Bei optimalen Wetterbedingungen, besonders bei angenehmer Wärme, können sich pro Jahr ein bis zwei Generationen des Apfelwicklers entwickeln. Um Deinen Apfelbaum vor einer möglichen zweiten Generation der Schädlinge zu schützen, empfiehlt es sich, die Falle bis mindestens Mitte August hängenzulassen.Apfelwickler erfolgreich vorbeugen und bekämpfenDie effektivste vorbeugende Maßnahme gegen den Apfelwickler ist die Apfelwickler-Pheromonfalle. Diese besteht aus einem speziellen Sexuallockstoff, dem sogenannten Pheromon, sowie einer Klebefläche. Die Funktionsweise der Falle ist simpel, aber sehr wirkungsvoll: Das Pheromon im Inneren imitiert den Duft der weiblichen Apfelwickler. Dadurch werden die männlichen, paarungsbereiten Falter auf ganz natürliche Weise angelockt, da sie diesen Geruch mit einem potenziellen Weibchen verwechseln. Sobald die männlichen Apfelwickler in die Falle fliegen, bleiben sie auf den Leimböden bzw. der klebrigen Oberfläche der Falle haften und können sich nicht mehr fortbewegen. Durch diese Methode wird die Fortpflanzung der Apfelwickler erfolgreich unterbunden, sodass die gefräßigen Raupen, gar nicht erst entstehen können. Die Pheromonfalle gegen Apfelwickler ist eine besonders nachhaltige und giftfreie Lösung, um den Apfelwickler langfristig zu bekämpfen und Deine Ernte zu schützen.Schädlinge am Obstbaum: was sind Apfelwickler? Der Apfelwickler, auch als Obstmade bekannt, ist ein Falter, der zu den klassischen Gartenschädlingen zählt. Besonders bekannt für seine Vorliebe für Apfelbäume, befällt er jedoch auch andere Obstsorten wie Birnen, Quitten, Pflaumen und Aprikosen. Das Weibchen des Apfelwicklers legt bis zu 60 Eier an den Blättern und direkt an den jungen Früchten der Bäume ab. Aus diesen Eiern schlüpfen nach kurzer Zeit die Larven, die sich durch das Fruchtfleisch fressen und dabei erhebliche Schäden verursachen. Die Larven bohren sich spiralförmig in die Frucht hinein und hinterlassen Fraßgänge, übersät mit Ausscheidungen. Eine einzige Larve kann mehrere Früchte befallen und unbrauchbar machen, was zu großen Ernteverlusten führt. Drei bis vier Wochen nachdem sich die Larven vollgefressen haben, verlassen sie die Früchte und suchen Schutz in der Baumrinde oder im Erdboden, um sich zu verpuppen.Im Herbst, wenn die Temperaturen sinken, überwintern die Larven in einem Kokon, versteckt in der Baumrinde oder im Boden, und warten auf das nächste Frühjahr, um den Kreislauf von vorne zu beginnen. Ohne frühzeitige Maßnahmen, wie das Aufstellen einer Apfelwickler-Falle, kann sich der Apfelwickler rasch vermehren und dem Gärtner die Freude am eigenen Obst verderben.Befall mit dem Apfelwickler erkennenDu bist Dir nicht sicher, ob Dein Obstbaum vom Apfelwickler befallen ist? Der Befall mit dem Apfelwickler lässt sich an einigen typischen Anzeichen erkennen. Zu den typischen ersten Merkmalen zählen wenige Millimeter große Einbohrstellen auf der Frucht, oft umgeben von einem rötlichen Hof. Diese Stellen zeigen, dass die Larven des Apfelwicklers bereits in das Fruchtfleisch vorgedrungen sind. Häufig fressen sich die Larven bis zum Kerngehäuse vor. Besonders ärgerlich ist es, wenn der Befall früh erfolgt, denn dann fallen viele unreife Früchte vorzeitig ab. Viele Gärtner fragen sich dann, ob sie solche Früchte noch verwerten können. Die Antwort lautet leider nein. Solche Früchte sind oft noch unreif und mit den Ausscheidungen der Larven verschmutzt. Obst, dass erst spät befallen wurde und nur wenige Anzeichen der Larven aufweist, kannst Du hingegen noch nutzen, indem Du die betroffenen Stellen einfach herausschneiden. Das restliche, unbeschädigte Fruchtfleisch kann oft noch bedenkenlos weiterverarbeitet werden.Achte jedoch darauf, dass ein Apfelwickler-Befall auch die Ausbreitung von Pilzkrankheiten, wie der Moniliafäule, begünstigen kann. Diese Pilzkrankheit greift das Obst zusätzlich an und verschlechtert die Qualität der Ernte. Um größere Schäden zu vermeiden, ist es wichtig, einen Befall frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Mit der Apfelwickler-Falle von Futura, musst Du es nicht soweit kommen lassen.

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Raubmilben | Nützlinge gegen Spinnmilben

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

Raubmilben | Nützlinge gegen Spinnmilben
Achtung! Versand nur innerhalb Deutschlands möglich! Raubmilben gegen Spinnmilben Raubmilben gegen Spinnmilben an Grünpflanzen sind eine der natürlichsten Arten, die Spinnmilben zu bekämpfen. Die Nützlinge ernähren sich nämlich von der Gemeinen Spinnmilbe und der Roten Spinne. PP Raubmilben (Phytoseiulus Persimilis) und AC Raubmilben (Amblyseius Cucumeris) werden vor allem gerne als Mix gegen Spinnmilben eingesetzt, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Die Raubmilben zählen zu den Schutzräubern. Sie siedeln sich also längere Zeit in einem Bestand an, um eine Schädlingspopulation in Schach halten. Einfach die Raubmilben an den befallenen Pflanzen verteilen und sie ihre Arbeit machen lassen. Die kleinen Räuber helfen nicht nur bei Spinnmilben, sie werden auch gerne als Mittel gegen Trauermücken, Thripse und weißen Fliegen eingesetzt. Vorteile auf einen Blick ✔ Natürliche Schädlingsbekämpfung: Raubmilben sind Nützlinge und somit die natürlichste Art, Schädlinge zu bekämpfen.✔ Giftfrei: Dank der natürlichen Bekämpfung sind keine Gifte notwendig.✔ Effizient: Ein Raubmilbenweibchen kann pro Tag 5-7 Spinnmilben abtöten.✔ Einfache Anwendung: Einfach nach Gebrauchsanweisung die kleinen Tierchen auf den betroffenen Pflanzen verteilen. Lieferumfang 1 Dose mit ca. 500 Raubmilben der Art Phytoseiulus Persimilis und der Art Amblyseius Cucumeris Anwendung der Raubmilben und Vorteil gegenüber anderen Mitteln: Die Nützlinge werden einsatzbereit zwischen Holzmehl geliefert, in der Schale befinden sich ca. 500 Tiere. Die mit Raubmilben vermischte Spreu wird einfach auf große Blätter der befallenen Kulturpflanzen gestreut. Sind die Blätter sehr glatt, empfiehlt es sich diese vorher leicht anzufeuchten, damit die Nützlingen mit der Spreu haften bleiben. Die Raubmilben übernehmen ab jetzt die Arbeit. Sie stechen mit ihrem Mundwerkzeug Spinnmilben an und saugen sie aus. Dabei macht das Entwicklungsstadium der Spinnmilbe keinen Unterschied. Das macht den Einsatz von der Raubmilbe im Vergleich zu chemischen Mitteln so effektiv im Kampf gegen die Schädlinge. Die Freilassung der Raubmilben sollte nach 2 Wochen wiederholt werden.Download Anleitung Wie sehen Raubmilben aus? Es gibt viele verschiedene Arten von Raubmilben. Nicht alle eignen sich gleich für die Schädlingsbekämpfung. Die Arten die jedoch gut bei Spinnmilben, Trauermücken aber auch bei Thripse und weißen Fliegen genutzt werden können, sind sich im Aussehen ziemlich ähnlich. Raubmilben werden knapp 0,6 mm groß. Die Larven sind wesentlich kleiner als die ausgewachsenen Tiere. Man muss also schon etwas genauer hinsehen, wenn man sie erkennen will. Ihr Körper ist birnenförmig geformt und gelblich bis rotbraun gefärbt. Die Oberfläche ist glatt. Die Weibchen der Phytoseiulus Persimilis produzieren zwischen 50 und 100 Eier. Die Raubmilbe braucht eine Temperatur von mindestens 18 °C für ihre Entwicklung. Eine Temperatur von 25 °C sollte nicht überschritten werden. Bezüglich der Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Raubmilbe über mehrere Stunden hinweg eine relative Luftfeuchtigkeit von 70-75 %. Da diese Bedingungen vor allem im geschützten Anbau wie in Glashäusern oder unter Folientunneln gegeben sind, ist der Einsatz dort besonders effektiv. Zu Hause können Sie aber ebenfalls diese idealen Lebensbedingungen herstellen. Achten Sie bei Raubmilben in der Wohnung am besten darauf, die Blätter der mit Spinnmilben befallenen Pflanze mehrmals zu besprühen, denn dadurch erhöht sich die Luftfeuchtigkeit. Nach knapp 3 Tagen schlüpfen sechsbeinige Larven. Die Larven sind am ersten Tag inaktiv. Am darauffolgenden Tag sind aus ihnen dann bereits achtbeinige Nymphen entstanden. Die Entwicklungsdauer ist aber temperaturabhängig. So beträgt sie bei einer Temperatur von 21 °C 7 Tage und bei 25°C nur 5 Tage. Die erwachsenen Raubmilben leben ungefähr vier Wochen lang.  Wieso sind Spinnmilben für Pflanzen so schädlich? Spinnmilben ernähren sich vom Pflanzensaft ihrer Wirtpflanze. Sie stechen mit ihrem Mundwerkzeug Pflanzenzellen an und saugen die Flüssigkeit heraus. Dadurch stirbt der betroffene Teil der Pflanze ab, weil die wichtigen Nährstoffe fehlen. Diese angestochenen Stellen zeigen sich durch helle Flecken. Die Blätter der Pflanze rollen sich ein und sterben letztendlich komplett ab. Zusätzlich können Spinnmilben auch Pflanzenviren übertragen, die zu einer Wuchsstörung, Verkümmerung, Deformierung der Blüten und Früchte sowie zum vorzeitigen Absterben der Pflanze führen können. Vor allem im Gartenbau und in der Landwirtschaft sind die Überträger der Pflanzenviren also gefürchtet. Trotzdem sollte man bei der Bekämpfung besser zu Nützlingen wie Raubmilben statt zu Insektiziden greifen, da sonst auch für uns Menschen wichtige Nützlinge gefährdet werden. Spinnmilben lieben trockenes und warmes Wetter. Unter diesen optimalen Bedingungen vermehren sich die Tiere sehr schnell. In Gewächshäusern und in Wohnungen sind Spinnmilben aufgrund der konstant warmen und trockenen Bedingungen in der Lage, sich das ganze Jahr über fortzupflanzen. Die Spinnmilben-Weibchen können in ihrem Leben bis zu 100 Eier ablegen. Die Eier legt das weibliche Tier meist auf der Unterseite der Blätter ab. Die Entwicklungszeit der Spinnmilben-Larven beträgt 6 bis 15 Tage. Vor allem im Sommer findet man die Tiere auch im Freiland, da dann die warmen und trockenen Bedingungen auch unter freiem Himmel gegeben sind. Im Freiland sind die befruchteten Weibchen der Spinnmilben in der Lage, in vor Witterung geschützten Bereichen zu überwintern. Dies tun sie vor allem unter Rindenschuppen und in Ritzen von Rebpfählen. Werden die Temperaturen im Frühjahr wieder wärmer, vermehren sich die Spinnmilben in Massen und der Kreislauf beginnt von vorne. Woran erkenne ich Spinnmilben? Es gibt in der Familie der Spinnmilben ungefähr 1.200 Arten. Diese zählen wie alle Milben zu den Spinnentieren. Wie viele Spinnentiere, stellen auch Spinnmilben ein feines Netz her. Dieses Gespinst ziehen sie über die gesamte Pflanze, welche sie befallen haben. Das ist auch eines der Zeichen, an denen Sie einen Spinnmilben-Befall erkennen können. Spinnmilben sind zwar nur bis zu 0,8 Millimeter groß, trotzdem können Sie sie oft schon mit dem bloßen Auge erkennen. Ihr Körper ist oval geformt und weist eine je nach Art und Jahreszeit spezifische Färbung auf. Damit können Spinnmilben Blassgrün, Gelbgrün, Orange aber auch Rotbraun gefärbt sein. Schließen Sie den Spinnmilben-Befall also nicht kategorisch aus, nur weil sie bei einem erneuten Befall eine andere Färbung haben. Die Gemeine Spinnmilbe verursacht vor allem bei Kulturpflanzen einen großen Schaden. Sie kann im Gemüsebau an Bohnen, Erbsen, Gurken, Paprika, Tomate und Mais zu Wachstumsbeeinträchtigungen führen oder im Ackerbau an Kartoffeln großen Schaden anrichten. Im Obst- und Weinbau findet man häufig die Obstbaumspinnmilbe, die auch als Rote Spinnmilbe bezeichnet wird. Die Spinnentiere sind, wie es der Name schon verrät, rötlich gefärbt und halten sich auf der Blattunterseite der Obstbäume auf. Den Spinnmilbenbefall erkennt man auch dort an verfärbten Blättern. Oft nehmen sie eine fahle grünliche oder gelbliche Farbe an. Im Falle von Obstgehölzen ist bei starkem Befall vor allem die Fruchtknospenbildung beeinträchtigt. Bei Weinreben kann es zur Entlaubung der Pflanzen kommen. Dies führt dann im weiteren Verlauf zu Ertrags- und Qualitätseinbußen. Im Apfelanbau führt ein starker Spinnmilbenbefall konkret zu kleineren Fruchtgrößen und einer beeinträchtigten Fruchtausfärbung. Im Weinbau beeinträchtigt der Befall die Mostgewichtung. Raubmilbe ist nicht gleich Raubmilbe Sie sollten wissen, dass nicht jede Raubmilben-Art als Nützling gegen Spinnmilben eingesetzt werden kann. Für viele Kleintierhalter birgt eine bestimmte Raubmilbenart nämlich großen Schrecken statt Nutzen. Die Raubmilben der Art Cheyletiella parasitivorax befallen Kleintiere wie Kaninchen und ernähren sich von deren Hautsekreten. Der Milbenbefall löst vor allem bei geschwächten Tieren Symptome wie Haarausfall im Nacken und im Bereich der Schulter aus. Aufgrund der geschwächten Hautbarriere durch Haarausfall kann es zu Folgeinfektionen kommen, die das Tier ernsthaft krank machen. Wenn Sie für den Spinnmilbenbefall Raubmilben kaufen möchtest, achten Sie also darauf, dass diese Art auch wirklich für den Einsatz in der biologischen Schädlingsbekämpfung geeignet ist.

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